Aktuell

Feierliche Zertifikatsübergabe nach 27-monatiger Qualifizierung im Berufsbildungsbereich der in.betrieb

Am Mittwoch, 4. April 2018, erhielten 13 Absolvent*innen des Berufsbildungsbereichs der in.betrieb gGmbH Gesellschaft für Teilhabe und Integration ein Zertifikat zum Abschluss ihrer 27-monatigen Qualifizierung. Dieses überreichte ihnen Jasmin Vowinkel von der Agentur für Arbeit Mainz. Damit wird ihnen der Einstieg in die Arbeitswelt erleichtert. Zwei der Absolvent*innen schaffen in diesem Jahr sogar über das Budget für Arbeit den Sprung in den allgemeinen Arbeitsmarkt.

In Rheinland-Pfalz gibt es seit 2014 für Absolvent*innen der Beruflichen Bildung in Werkstätten für Menschen mit Behinderung Zertifikate zum Abschluss ihrer Berufsbildungszeit. Sie vermitteln den Teilnehmer*innen einerseits Anerkennung für ihre große Leistung. Zum anderen informieren die Zertifikate potenzielle Arbeitgeber über die erworbenen Qualifikationen. Damit fördern sie den Einstieg in ein geregeltes Arbeitsleben der Absolvent*innen –  teils auch auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt.

Der Weg der Teilnehmer*innen während der 27 Monate im Berufsbildungsbereich sieht wie folgt aus: Zu Beginn wird ihr Berufswunsch ermittelt. Nachdem die Berufsfelder feststehen, gibt es verschiedene Möglichkeiten der beruflichen Qualifizierung bestehend aus einer Kombination von theoretischen und praktischen Schulungen:  Entweder sie werden praxisnah für die Arbeit in der Werkstatt ausgebildet (Berufsbildungsbereich) oder bei besonderer Eignung gleich am ausgewählten Arbeitsplatz in der Werkstatt als Arbeitskraft eingesetzt (Integrierte Berufsbildung).

Das Angebot reicht vom Einsatz in der Küche, über die Aktenvernichtung oder Schreinerei bis hin zur Autowaschanlage. Vor Ort absolvieren sie dort ihre Qualifizierungszeit. Auch arbeiten geeignete Teilnehmer*innen direkt in Außenarbeitsplätzen des allgemeinen Arbeitsmarktes (Ambulante Berufsbildung). Die Integrationsassistenz als Bildungsbegleiter von in.betrieb besucht und betreut sie dabei regelmäßig.

Neben der praktischen Erfahrung werden die Teilnehmer*innen der Ambulanten und Integrierten Berufsbildung alle zwei Wochen ähnlich eines Berufsschultags in der Theorie unterrichtet. Daneben gibt es für die Teilnehmer*innen des Berufsbildungsbereichs regelmäßig stattfindende Modulschulungen zu den entsprechenden Berufsfeldern. Im Rahmen individuell festgelegter Praktika in anderen Arbeitsbereichen findet eine Umsetzung zuvor geschulter Inhalte statt und dient der optimalen Orientierung aller Teilnehmer*innen in der Berufswahl. „Wir sind sehr stolz auf unsere Absolvent*innen. Hinter jeder und jedem steckt eine ganz eigene besondere Geschichte, die nun zum Erfolg geführt hat“, freut sich Petra Hauschild, Bereichsleitung Arbeit und Sozialdienst.

Zwei Teilnehmer*innen haben im Rahmen der Ambulanten Berufsbildung am IHK-zertifizierten Praxistraining „Praktiker*in in sozialen Einrichtungen“ teilgenommen. Dieser wird ebenfalls von der in.betrieb gGmbH angeboten. Über das Budget für Arbeit hat Michelle Heck bereits nach einem Jahr eine Anstellung in der Kindertagesstätte bekommen, in der sie schon ihren praktischen Teil des Praxistrainings absolvierte. „Ich bin sehr glücklich, weiter für die Kinder da zu sein, die ich schon während des Praxistrainings betreuen konnte“, sagt Michelle Heck. Auch Michael Merz fand nach Beendigung der 27 Monate bei den Rheinlingen, der integrativen Kindertagesstätte der in.betrieb gGmbH, nun eine Stelle über das Budget für Arbeit und freut sich darüber enorm.

Fachtag der Liebelle zum Thema „Therapie inklusiv(e)? Therapeutische und pädagogische Perspektiven auf geistige Behinderung und Sexualität“ verlief erfolgreich

Am Freitag, 23. März 2018, lud die Liebelle – Beratungs-, Forschungs- und Bildungsstätte zu Sexualität und geistiger Behinderung zu einem Fachtag ein. In den Räumlichkeiten der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz wurden Fachvorträge und Workshops rund um therapeutische und pädagogische Perspektiven auf geistige Behinderung und Sexualität gehalten und zudem ein interdisziplinärer Austausch zwischen Fachkräften ermöglicht. Mit rund 50 Teilnehmer*innen fand die Veranstaltung guten Anklang.

Hintergrund des Fachtags war es, den Bedarf an psychotherapeutischen sowie sexualpädagogischen Angeboten für Menschen mit Behinderung deutlich zu machen. In vielen Fällen ist dieser aufgrund des Mangels an Angeboten für den Personenkreis jedoch nicht gedeckt – Dabei weisen Forschungsergebnisse sowohl auf ein signifikant erhöhtes Risiko für Menschen mit geistiger Behinderung hin, psychologische Störungen zu entwickeln, als auch von sexualisierter Gewalt betroffen zu sein. Dies wurde auch im Vortrag „Möglichkeiten und Herausforderungen psychotherapeutischen Arbeitens mit Menschen mit Behinderung“ von Dr. Sandra Lentzen von der Wiesbadener Akademie für Psychotherapie deutlich. Aus ihren beruflichen Erfahrungen heraus weiß sie, dass der Bedarf extrem hoch, die psychotherapeutischen Angebote jedoch nur sehr gering vorhanden sind. Auch die sexualpädagogische Beratungslandschaft ist, insbesondere für den Personenkreis, noch sehr überschaubar. Dass ein Beratungsangebot für Menschen mit Behinderung, aber auch deren Angehörige und Fachkräfte – wie es die Liebelle vorhält – unerlässlich ist, zeigte auch der Vortrag von Prof. Dr. Svenja Heck von der Hochschule Darmstadt, bei dem sie ihre Forschungsergebnisse zu Sexualität und geistiger Behinderung vorstellte und abschließend zu dieser zentralen Erkenntnis gelangte.

Neben dem fachlichen Austausch gab es auch Gelegenheit ein Netzwerk zwischen Fachkräften der Behindertenhilfe und Psychotherapeutinnen und -therapeuten aufzubauen. „Unser Ziel ist es, auch in diesem Bereich den Menschen mit Behinderung Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Darum erhoffen wir uns von diesem Fachtag das Thema stärker in den Blickpunkt der Öffentlichkeit zu rücken und zu sensibilisieren,“ sagt Petra Hauschild, Bereichsleitung Arbeit und Sozialdienst der in.betrieb gGmbH, an die die Liebelle angeschlossen ist.

Abgerundet haben den Fachtag fünf vertiefende Workshops zu den am Vormittag vorgestellten Fachvorträgen:
• Seminargestaltung mit Menschen mit Behinderung
• Sexualität und geistige Behinderung
• Sexualisierte Gewalt
• Begleitete Elternschaft: Unterstützung von Eltern mit intellektueller Beeinträchtigung
• Therapiemöglichkeiten
Hierbei wurde ein breites Feld an sexualpädagogischen und therapeutischen Aspekten beleuchtet und die Teilnehmer*innen des Fachtags in Interaktion gebracht. Diese zeigten sich von der Veranstaltung sehr begeistert und hoffen auf eine baldige Fortsetzung.

Lotto Stiftung Rheinland-Pfalz spendet 5.000 Euro an die Rheinlinge

Am Mittwoch, 21. März 2018, kam Freude bei den "Rheinlingen" bei den Kindern und Verantwortlichen der integrativen Kindertagesstätte der in.betrieb gGmbH Gesellschaft für Teilhabe und Integration in Mainz-Hechtsheim auf. Lange ist diese einzigartige Kita, die nicht behinderte und behinderte Menschen (Kinder und Erwachsene) zusammenführt, noch nicht am Start. Naturgemäß fehlt es noch an dem einen oder anderen. Auf dem Wunschzettel ganz oben stand unter anderem, die Motorik der körperlich benachteiligten Kinder mit einem geeigneten Spielgelände im Freien zu fördern. Das soll nun verwirklicht werden. Die Starthilfe brachte jetzt die “Initiative Kinderglück“ der Lotto-Rheinland-Pfalz-Stiftung. Vorstandsvorsitzender Magnus Schneider und der Geschäftsführer Frank Zwanziger zeigten sich beeindruckt vom Engagement der Verantwortlichen und Eltern. „Da mussten wir einfach helfen“, sagte Schneider und überbrachte als Startkapital einen Scheck über 5.000 €. Sozialdezernent Dr. Eckart Lensch dankte: „Wir freuen uns, dass die Lotto-Stiftung mit zahlreichen Aktionen in der Stadt Flagge zeigt und hilft, wo die öffentliche Hand ihre Grenzen hat.“

Bilanz nach 100 Tagen im Amt der Frauenbeauftragten bei in.betrieb

Ende 2017 wählten die Beschäftigten der in.betrieb gGmbH Gesellschaft für Teilhabe und Integration zum ersten Mal eine Frauenbeauftragte. Seit 2017 schreibt die Änderung der Werkstätten-Mitwirkungsverordnung im Rahmen des Bundesteilhabegesetzes dieses Amt verpflichtend für Mitarbeiterinnen einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung vor. in.betrieb hält bereits seit März 2015 als eine der ersten Werkstätten in Rheinland-Pfalz eine solche Funktion vor. Ruth Sartor übernahm diese Rolle  und ist nun auch offiziell zur Frauenbeauftragten gewählt. Nach den ersten 100 Tagen im Amt resümiert sie ihre Arbeit, die sie zusammen mit ihrer Stellvertreterin Heike Möller leistet. Unterstützung erhalten sie von der Sozialpädagogin Hildegard Teuber, die in schwierigen Situationen hilft oder beim Schreiben von Texten und bei der Vor- und Nachbereitung von Angeboten zur Seite steht.

Als Frauenbeauftragte vertreten sie die Interessen der in der Werkstatt beschäftigten Frauen gegenüber der Werkstattleitung und Geschäftsführung. Darunter fallen Aspekte wie die Gleichstellung von Frauen und Männern, die Vereinbarkeit von Familie und Beschäftigung sowie der Schutz vor körperlicher, sexueller und psychischer Belästigung oder Gewalt. Diesen Ansprüchen wird Ruth Sartor vor allem durch die regelmäßig stattfindenden Frauencafés gerecht. Hier erfährt sie, welche Themen ihre Kolleginnen beschäftigen und kann daraufhin gezielt Angebote initiieren. So ist beispielsweise ein WenDo-Selbstverteidigungskurs in Kooperation mit dem Frauennotruf Mainz e.V. entstanden. Auch die Liebelle – Beratungsstelle zu Sexualität und geistige Behinderung –  stellte sich dort vor und schulte die Mitarbeiterinnen zu sexuellen Übergriffen am Arbeitsplatz. Weiterhin besucht Ruth Sartor Gruppengespräche, um den weiblichen Beschäftigten ihre Arbeit vorzustellen. „Mein Wunsch ist es, mich und meine Aufgaben bekannter zu machen und damit Vertrauen zu den Frauen aufbauen zu können“, sagt Ruth Sartor.

Neu ist ihre regelmäßige Teilnahme an Sitzungen des Werkstattrats sowie an deren Monatsgespräch mit dem Geschäftsführer Michael Huber. Eine rechtliche Grundlage dazu gab es vor der Änderung der Werkstätten-Mitwirkungsverordnung nicht. Auch die erstmalige Wahl zur Frauenbeauftragten durch die Beschäftigten gibt ihrer Aufgabe eine ganz neue Gewichtung. „Frau Sartor hat bereits in den Jahren vor ihrer offiziellen Wahl durch ihr großes Einfühlungsvermögen bewiesen, dass sie für diese Rolle wie geschaffen ist. Ich freue mich darüber, dass sie dieses Amt fortsetzt und dabei hilft, ihm mehr Profil zu geben“, sagt Michael Huber.

Als nächstes steht für Ruth Sartor und ihre Stellvertreterin eine Fortbildung zur Frage „Wohin geht der Weg?“ an. Gemeinsam mit anderen Frauenbeauftragten von Werkstätten werden Ziele und Möglichkeiten ihres Amtes erarbeitet und der Austausch und die Vernetzung untereinander gefördert. „Ich lerne immer wieder gerne dazu und es bereitet mir auch große Freude, das Gelernte in leichter Sprache  an meine Kolleginnen weiter zu vermitteln“, sagt Ruth Sartor abschließend.

Förderstiftung der Sparkasse Mainz unterstützt 2018 zwei Projekte - eins davon ist in.betrieb

Am Freitag, 23. Februar 208, übergaben Landrätin Dorothea Schäfer und der Vorstand der Sparkasse Mainz, Thorsten Mühl und Michael Weil, insgesamt 37.400,- Euro an zwei Organisationen. Die Leiterin der Kreisvolkshochschule Mainz-Bingen, Monika Nickels, sowie Michael Huber, Geschäftsführer von in.betrieb Gesellschaft für Teilhabe und Integration freuten sich über die Spenden.

Das Geld wird bei in.betrieb für die Qualifikation junger behinderter Menschen im Umgang mit technisch aktuellen Medien eingesetzt. Durch Nutzung von Tablet-Computern soll die Bildungsarbeit ausgebaut und Vorarbeit für einen späteren Einsatz in unterschiedlichen Arbeitsbereichen geleistet werden. Denn Industrie 4.0, also die Verknüpfung von industrieller Produktion und moderner Informations- und Kommunikationstechnik, hat auch in Werkstätten für Menschen mit Behinderung Einzug gehalten. Die Nutzung von Tablet-Computern hilft diesen Menschen dabei, sich den neuen Herausforderungen in ihrem Alltag zu stellen. Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen wird es so ermöglicht, die mediale Welt durch beispielsweise Sprachsteuerung, Berührungseingabe auf dem Bildschirm und visuelle Angebote zu begreifen und zielgerichtet einzusetzen. Die dafür notwendigen Investitionen in Tablet-Computer und Zubehör belaufen sich auf rund 7.400 Euro, die ebenfalls durch die Förderstiftung der Sparkasse Mainz finanziert werden. Michael Huber, Geschäftsführer der in.betrieb gGmbH Gesellschaft für Teilhabe und Integration ist hocherfreut: „Dank der finanziellen Unterstützung können wir einen weiteren Schritt in die „digitale Bildung“ von Menschen mit Behinderung gehen, unser Werkstattangebot innovativ gestalten und uns weiter als modernes Bildungsunternehmen entwickeln.“

Michael Weil, Vorstand der Sparkasse Mainz, betont: „Es ist beachtlich, welche persönlichen Anstrengungen zur Umsetzung der geförderten Projekte unternommen werden. Uns freut daher besonders, dass die Förderstiftung der Sparkasse Mainz ihren Teil in Form finanzieller Unterstützung dazu beitragen kann.“

Abschluss des Praxismoduls „Manuelle Fahrzeuginnenreinigung“ mit feierlicher Übergabe der Leistungsbescheinigungen bei in.betrieb

Am Freitag, 02.02.2018, fand bei in.betrieb gGmbH Gesellschaft für Teilhabe und Integration in Nieder-Olm die feierliche Übergabe der Leistungsbescheinigungen zum Abschluss des 4-monatigen Praxismoduls „Manuelle Fahrzeuginnenreinigung“ für Menschen mit Behinderung statt. Den Lehrgang führte in.betrieb in Kooperation mit der Handwerkskammer Rheinhessen durch. Die Teilnahme am Praxismodul verbessert den Teilnehmer*innen die Möglichkeit von einer Beschäftigung in der Werkstatt hin zu einem Arbeitsplatz auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt.

Drei Teilnehmer des Lehrgangs absolvierten an diesem Tag im Beisein eines Vertreters der KFZ-Innung sowie Fachkräften der in.betrieb ihre praktische Prüfung. Dabei zeigten sie, was sie in 400 Qualifizierungsstunden in Theorie und Praxis in der Fahrzeugpflege von in.betrieb am Standort Nieder-Olm gelernt haben. Im Anschluss daran übergab Anja Obermann, Hauptgeschäftsführerin der Handwerkskammer Rheinhessen, den Absolventen ihre Leistungsbescheinigung in feierlicher Atmosphäre. „Die Absolventen und Absolventinnen können stolz auf das Erreichte sein. Mit dem Zertifikat haben Sie die Chance, sich nun in KFZ-Betrieben zu bewerben und dort einen Arbeitsplatz zu erhalten. Das hilft den Teilnehmern und den Betrieben“, erläutert Anja Obermann. Der Lehrgang ist sehr praxisnah angelegt. Themen wie die Reinigung des Fahrzeuginnenraums, Cockpit- und Scheibenreinigung, Lackpflege oder Felgenreinigung werden im Rahmen von praktischen Arbeiten durchgespielt, wiederholt und damit vertieft und gelernt. Dies erfolgt stets in Begleitung von Fachkräften der Fahrzeugpflege. Wöchentliche Theorieeinheiten zu rein fachpraktischen Themen wie die Planung, Vorbereitung und Durchführung der Reinigungs- und Pflegearbeiten am Fahrzeug oder wichtige Inhalte zum Berufsfeld allgemein, zu Arbeits- und Umweltschutz, Ergonomie sowie Sozialverhalten und Kommunikation unterstützen die praktische Ausbildung. „Qualifizierungslehrgänge dieser Art werden ganzheitlich installiert und umgesetzt. Die Verankerung der Schulungsinhalte in den Gesamtkontext der Fahrzeugpflege für die Teilnehmer*innen ist uns wichtig und vermittelt gleichzeitig die Nähe zum Geschehen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt“, erklärt Cynthia Gottschald-Kipping. Die Möglichkeit eines Schnupperpraktikums in einem Betrieb des allgemeinen Arbeitsmarktes nutzte ebenfalls ein Teilnehmer. „Ich arbeite gerne in unserer Waschstraße. Ich will aber mal ausprobieren, woanders zu arbeiten. Mal sehen, wie die das dort machen“, sagt Kevin Becker, ein Teilnehmer des Lehrgangs.

Auch Michael Huber, Geschäftsführer der in.betrieb gGmbH, freut sich: „Nachdem nun schon zwei Durchgänge der ähnlich angelegten Qualifizierung „Praktiker*in in sozialen Einrichtungen“ erfolgreich abgeschlossen wurden, sind wir jetzt sehr stolz auf unsere frischen Absolventen der Fahrzeugpflege und hoffen, dass auch sie eine Chance auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt erhalten werden. Hierbei sind wir dankbar um die Unterstützung von berufsständischen Organisationen wie der Handwerkskammer Rheinhessen, die gemeinsam mit uns Qualifizierungen ermöglichen und Arbeitsmarktchancen eröffnen. Die Vermittlungsmöglichkeit des „Budgets für Arbeit“ nutzen wir hierbei sehr aktiv und gerne, mehr als 30 erfolgreiche Vermittlungen von Werkstattbeschäftigten auf den 1. Arbeitsmarkt sind guter Beleg hierfür.“